SCHLESWIG-HOLSTEIN

VERBOTENE STÄDTE

JULI 1997  –  AUG. 1998

Verbotene Städte, mein Debüt als Kuratorin, war ein Projekt des Kulturministeriums Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft der Ministerin Gisela Böhrk. Der Titel spielt mit einem kulturhistorisch besetzten Bild: der Verbotenen Stadt, der alten Kaiserstadt in Peking. In einem offenen Wettbewerb waren die Künstler/innen in Schleswig-Holstein aufgerufen, Räume in unserem Umfeld aufzuspüren, die sich – auf welche Weise auch immer – dem öffentlichen Leben entzogen haben. Für diese Räume entwickelten sie künstlerische Konzepte, die sie in Form von Skizzen, Plänen, Fotografien, Texten, Videos oder Modellen einreichten.

250 Künstler/innen hatten sich beteiligt, mit sehr vielseitigen und überraschenden Konzepten. Alle Einreichungen wurden 1998 im ehemaligen CAP am Kieler Hauptbahnhof und in der Folkwang-Hochschule Essen ausgestellt. Im Mittelpunkt standen die Konzepte der zehn Preisträger/innen, die von der Kunstkommission prämiiert worden waren. Das Projekt zog weite Kreise in Schleswig-Holstein, so dass mit Unterstützung der Kommunen und des Landes nach und nach bis 2002 zahlreiche Ideen realisiert werden konnten.

Projektleiter & hochgeschätzter Mentor war Dr. Andreas v. Randow †.

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